Der KI Escape Room lebt: Von der Idee zum Erlebnis

Vermittlung funktioniert dann am besten, wenn Menschen sich daran erinnern. Das haben wir bereits mit den Escape Games in Workshops gelernt. Unsere nächste Challenge war: Wie wird daraus ein physischer Ort? Können wir aus Escape Games auch einen Escape Room bauen?

So fanden wir uns statt vor dem Computer plötzlich mit Bohrer und Pinsel wieder.

Von der Idee zum Raum

Nikki mit Spiele- & Rätsel-Know-how, Nathalie mit Scharfsinn für Zusammenhänge, Lukas mit Programierskills und Sheerah mit dem Durchblick für Projektmanagement haben sich an die Challenge gewagt. Alle haben beigetragen. Erst mal ein Protoyp aus Papier & Karton und dann hiess es: Holz anmalen, Kabel verbinden und Löten. Aus den Bürogummis wurden kurzfristig Handwerker:innen. Dank bester Unterstützung von Nötzli x Caderas für die Szenographie, Enigma Games für die Rätsel und Beni Dieterle von Schipfe 33 für den Holzbau hat es tatsächlich geklappt.

Durch viel Engagement, Schweiss und gute Zusammenarbeit kam der Escape Room zustande.

Was wir gelernt haben

Wir haben Zeit und Kosten unterschätzt. Von der Idee zum Bauprojekt ist ein Sprung, mit vielen unerwarteten Iterationen und neuen Bugs, die es zu lösen gab. Mehr Pufferzeit hätte geholfen. Was uns gerettet hat: Teamgeist und tolle Unterstützung!

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Wir haben es geschafft!

Im April 26 eröffneten wir an der Phänomena, im Mai bei Karla die Grosse, im Juni am Hallwylplatz. Die Reaktionen sind überwältigend:

“Der KI-Escape Room war bei unserem Festival komplett ausgebucht und hat uns alle fasziniert. Wer seinem Publikum nicht einfach ein Erlebnis bieten, sondern echte Auseinandersetzung mit einem der wichtigsten Themen unserer Zeit ermöglichen möchte, dem empfehle ich dieses Format wärmstens.”

– Manuel Hendry; Festivaldirektor vom After the Algorithm


Im Oktober, November geht der Escape Room on Tour. Wer hätte es gedacht: Challenge completed! ✔

Kommst du auch mal vorbei im KI Escape Room? Hier erfährst du mehr dazu.